lucky-dice copyObiges Zitat stammt vom Ami-Comedian Penn Gillette und bedeutet nichts anderes, als dass Glück (in unserem Fall Würfelglück) eine subjektive Sicht auf Wahrscheinlichkeiten ist.

Ich spiele regelmäßig mit den unterschiedlichsten Menschen. Manche von ihnen scheinen vom Würeflpech verfolgt, andere würfeln mich ab und zu im Spiel regelrecht tot. Wieder andere scheinen gar nicht von ihren Würfeln abhängig zu sein und spielen das Spiel einfach runter, als gäbe es sie nicht. Auch wie diese Spieler mit ihren Würfeln umgehen, wie sie sie wahrnehmen, unterscheidet sich stark.

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what_happenedIch habe jetzt exakt 10 Jahre genüsslich durch die Gegend gespielt. Mal mehr, mal weniger. In letzter Zeit wieder mehr. Wenn ich spiele, spiele ich, weil ich ein Spiel gewinnen will. Also: Zumindest meistens. Ich bin außerdem ja noch PressGanger und da ist es manchmal ratsam, Leute nicht total einzustampfen und sich danach ihre Motivation kleinzuhacken und durch die Nase zu ziehen. Deswegen mache ich auch ne Menge Spiele in denen ich absichtlich ne Menge Bullshit baue um ein spektakuläres Spiel zu garantieren.

Beruflich denke ich mir Dinge aus. Und schreibe aus, warum die vielleicht klappen könnten und begleite die dann. Was anderes mache ich beim zocken auch nicht, aber eins fehlte mir beim Spielen irgendwie. Oftmals reflektiert man ja, was man an der Platte gerade so angestellt hat. Vor allem, wenn man vor den Arsch gekriegt hat. Wundenlecken nennt man das. Aber irgendwie war das ganze nicht so wirklich zielführend. An Spiele von vor ein paar Monaten kann man sich nicht mehr so wirklich erinnern. Wie oft hat man denn jetzt eigentlich gegen den gleichen Gegner und die gleiche Fraktion gespielt? Gegen welche noch gar nicht? Welche Caster spielt man oft und wie sieht die Quote damit wirklich aus?

Was fehlte? Die Dokumentation.

Read More Schreib das auf! Mein Spieltagebuch.

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