Not prepared at all – Smogcon 2014 – Donnerstag, 20.02.

Kurz vor 6 Uhr Morgens: Der Wecker schmeißt mich aus dem Bett und ich begebe mich auf den Weg zum Münchner Flughafen. Es geht nach England zur Smogcon und während El Cid, ikildkenny und The Kid per Auto anreisen, habe ich mich aufgrund des sehr günstigen Flugangebotes für den Flieger entschieden. Die Erlebnisse und Eindrücke der Smogcon möchte ich nun gerne auch hier festhalten und weitergeben.

Am Flughafen also den Koffer abgegeben (was dank Online-Check in sehr fix ging) und ab zum Flieger. Nachdem ich dem Sicherheitsmenschen erklärt habe, was das für Figuren sind, durfte ich auch da ohne weitere Komplikationen durch. Die Chef-Flugbegleiterin hieß übrigens Haley… Ich hoffte, dass dies die einzige Haley für das Wochenende bleiben würde.

Smogcon2014-brochure

Nach einem ruhigen Flug und einer etwas ruppigen Landung in Gatwick treffe ich zufällig die 7 Mann starke schwedische Abordnung. Ich schließe mich bei ihrem Sammeltaxi an und checke im Mandolay ein.

Den Nachmittag über sehe ich mich etwas in Guildford um und helfe ein wenig, Gelände reinzuschleppen. Um etwa 20:30 Ortszeit kommt dann auch der Rest der deutschen Spieler an.

Wir treffen uns am Auto und trinken gemütlich einen Cidre. Ich lerne auch zwei weitere Spieler kennen: Casper aus den Niederlanden und Martin aus der Slowakei (der dann bis ins Masters-Finale kommt). Wir beschließen, es ist Essenszeit und machen uns auf den Weg in die Innenstadt. Die Wahl fällt relativ schnell auf KFC und während Harry und ich uns ein „Big Daddy“-Menü gönnen holen sich Robin und Martin die große Portion „Family Feast“. Der KFC ist übrigens noch fettiger als bei uns und damit ziemlich übel.

Nach dem Essen fallen wir alle so langsam ins Bett, da um 8 für Harry der Iron Gauntlet, bei dem er Data Entry macht, ansteht und Robin und ich das „Beachhead“ um 9 spielen wollen.

Aber das (und Bilder) gibts beim nächsten Mal.

 

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